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30.01.2020

Abstiegskrimi am Samstag

Regionalliga West: Wuppertaler SV – VfB Homberg (Samstag, 14:00 Uhr)

VfB Homberg will wichtige Punkte im Kellerduell bei Wuppertaler SV holen. Am vergangenen Samstag ging WSV leer aus – 1:3 gegen Borussia Dortmund II. Auf heimischem Terrain blieb Homberg am vorigen Samstag aufgrund der 0:3-Pleite gegen den VfL Sportfreunde Lotte ohne Punkte. Im Hinspiel strich Wuppertaler SV die volle Punktzahl ein und feierte einen 3:1-Erfolg über VfB Homberg. Ein Fingerzeig für das Rückspiel?

Die formschwache Abwehr, die bis dato 41 Gegentreffer zuließ, ist ein entscheidender Grund für das schlechte Abschneiden von WSV in dieser Saison. In den letzten fünf Spielen schaffte die Heimmannschaft lediglich einen Sieg.

In der Fremde ist bei Homberg noch Sand im Getriebe. Erst acht Punkte sammelte man bisher auswärts.

Über eine sattelfeste Defensive verfügen beide Teams nicht. Während die Gäste im Schnitt 1,89 Treffer kassierten, sind es bei Wuppertaler SV sogar 2,16. Beide Teams sind in der gleichen Tabellenregion unterwegs. Den Unterschied machen lediglich zwei Zähler aus. Eine lasche Gangart konnte man VfB Homberg in der bisherigen Saison nicht attestieren. 40 Gelbe Karten belegen, dass Homberg nicht gerade zimperlich zur Tat schritt. Bislang fuhr WSV vier Siege, fünf Remis sowie zehn Niederlagen ein. VfB Homberg förderte aus den bisherigen Spielen vier Siege, drei Remis und zwölf Pleiten zutage.

Mit großem Interesse schauen die Beobachter auf diese Begegnung. Formal ist es eine Partie zweier gleichwertiger Mannschaften.

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